Fallstudie: Copps Industries

Copps Industries – Verdreifachung des Umsatz seit der Inbetriebnahme von DEACOM ERP


Die Anforderungen

Seit 1979 produziert Copps weltweit Epoxidharze für den Tiefbau, den Bergbau, die Elektronik und den Klebstoffmarkt. Die reaktiven Polymere kommen in unzähligen Anwendungen zum Einsatz, sodass die Nachfrage Copps Produktionskapazitäten schnell übertraf. Erst durch die Einführung von DEACOM ERP und der Nutzung der Deacom Managed Cloud Services konnte dieser Bedarf gedeckt werden.

Vor der Einführung von DEACOM ERP arbeitete Copps mit veralteter Technologie und einer beträchtlichen Anzahl von manuellen Behelfslösungen, um Prozesslücken zu schließen. Als Unternehmen mit Kunden auf der ganzen Welt verließ sich Copps auf seine Mitarbeiter, um skalierbare und wiederholbare Prozesse durchzuführen. Es musste daher sein Produktionsvolumen begrenzen, damit die teils manuellen Prozesse von den Mitarbeitern abgewickelt werden konnten. Darüber hinaus nutzte Copps Systeme mit einem veralteten Betriebssystem, das die Geschäftsanforderungen nicht mehr unterstützte. Auch die Verwaltung war zum größten Teil noch papierbasiert.

Aufgrund der vielen manuellen Prozesse, die zum größten Teil auf dem individuellen Wissen einzelner Mitarbeiter beruhte, führten Personalabgänge zu Behinderungen bei der Prozesssteuerung und bei der Wissensvermittlung/Einarbeitung neuer IT Mitarbeiter.

Die bestehende Arbeitsweise musste also dringend modifiziert und eine Lösung gefunden werden, die die nötige Flexibilität bot, um Produktivität und Effizienz zu verbessern. Zudem sollte die Lösung die Prozesskontrolle im Produktionsprozess straffen, sie sollte skalierbar sein und Informationen zentralisieren, so dass jeder jederzeit darauf zugreifen kann. Um all diese Herausforderungen zu meistern, führte Copps 2008 DEACOM ERP ein und migrierte dann 2019 auf die Cloud-Version.

Die Lösung

Copps verglich mehrere Lösungen und entschied sich nach gründlicher Überlegung für DEACOM ERP, einer umfassende Enterprise Resource Planning (ERP)-Lösung für global agierende Hersteller in der Prozessindustrie. Zwölf Jahre später migrierte das Unternehmen sein System in die Cloud und setzte auf die Deacom Managed Cloud Services (MCS) zur Administration der Lösung.

DEACOM ERP und die Managed Cloud Services ermöglichen den Mitarbeiter:innen von Copps einen schnellen Zugriff auf die Daten, die sie für ihre Arbeit benötigen – sicher, zuverlässig und ohne großen Einarbeitungsaufwand. Die Migration der Lösung in die Cloud wurde im Februar 2020 abgeschlossen und Copps konnte damit vollständig auf den externen IT-Support zur Wartung vorhandener Server verzichten.

„Wir gingen im Februar 2020 mit Managed Cloud Services live, nur wenige Wochen bevor sich im März durch Corona die Welt und die Art und Weise zu arbeiten grundlegend veränderte. Die MCS von Deacom ermöglichten uns den reibungslosen Übergang zum Home Office, ohne wirtschaftliche Einbußen. Wir konnten dieselben Funktionen und Daten weiter nutzen, die wir auch in unseren Büros gehabt hätten“

Chris Wood, VP Operations


Mit DEACOM haben die Mitarbeiter Zugriff auf alle Daten, die sie zur Erledigung ihrer Aufgaben benötigen. DEACOM ERP löste damit ein schon immer vorhandenes Problem. Vor DEACOM war dieser Prozess sehr personenabhängig und stützte sich auf das Erfahrungswissen einzelner. Jetzt kann jeder Mitarbeiter zu jedem Zeitpunkt die Informationen abrufen, die er gerade benötigt.

Seit mehr als 13 Jahren arbeitet Copps mit der ERP-Lösung von Deacom. Die Zahl der Copps-Mitarbeiter, die die Software nutzen, ist in den letzten zwei Jahren um fast 45 Prozent gestiegen. Heute nutzen mehr als 90 Prozent der Belegschaft DEACOM täglich. Zusätzlich zu all den erwarteten Ergebnissen bemerkte Copps schnell, dass es sich zum richtigen Zeitpunkt für Deacom MCS entschieden hatte. Die Welt stand Kopf, als die COVID-19-Pandemie nur wenige Wochen nach Abschluss der Cloud-Migration auch das Geschäft von Copps traf. Durch den Einsatz von Deacom MCS bereitete Copps das Unternehmen nicht nur auf weiteres Wachstum vor, sondern stellte auch erfolgreich auf verstärkte Remote-Arbeit um, ohne dass es zu Prozessstörungen kam oder Behelfslösungen eingesetzt werden mussten.

„Deacom bot hervorragende Schulungen und Support an, um uns den Übergang zur Cloud sehr einfach zu machen.“

Chris Wood, VP Operations

Die Ergebnisse

Eine verbesserte Effizienz hat große Erfolge mit sich gebracht. DEACOM ermöglicht Copps eine lückenlose Prozesskontrolle, die das Geschäft effizienter skalierbar macht und überzeugende Einsparungen bei den Betriebskosten und IT-Ausgaben erzielt:

  • Der Umsatz von Copps Industries hat sich seit der Umstellung auf DEACOM im Jahr 2008 verdreifacht
  • Copps konnte die Kosten für den externen IT-Support allein durch die Umstellung auf die Cloud-Version von DEACOM um 20 Prozent reduzieren
  • Copps hat nun die Gewissheit, dass die DEACOM-Datenbank und die Backups in den Händen von Experten liegen
  • Die Anzahl der DEACOM-Nutzer ist in den letzten zwei Jahren um 45 Prozent gestiegen
  • Die Anzahl der aktiven Kunden (400 Kunden) in 27 Ländern hat sich seit der Einführung von DEACOM im Jahr 2008 mehr als verdoppelt
  • Die Anzahl der Artikel hat sich um 500 Prozent erhöht und liegt heute bei 1.500 Stück

“Vor DEACOM ERP erwartete die Mitarbeiter täglich ein Stapel Papier auf ihrem Schreibtisch. Jetzt ist alles in DEACOM abrufbar, so dass wir alle jederzeit wissen, wo sich jeder Auftrag befindet.”

Chris Wood, VP Operations

Deacom wird Copps auch weiterhin unterstützen. So auch Ende 2021, wenn das Unternehmen in ein größeres Gebäude umzieht, um mehrere Funktionen unter einem Dach zu vereinen. Der Standort wird zwei aktuelle Copps-Werke (Produktion und Lager) und zwei externe Lager von Drittanbietern zusammenlegen. Die Barcode- und Scannerfunktionen als Teil der Deacom Warehouse Management Lösung werden dann ein wichtiges Upgrade für Copps sein, um die Effizienz noch weiter zu steigern.

Über den Autor

Public Relations Manager at

Als PR-Managerin für Deacom schreibt Kelly mehr als nur Pressemitteilungen und verwaltet ihren digitalen Rolodex (auch bekannt als LinkedIn). Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, das „Dee-a-kom“ -Problem zu beseitigen, indem sie qualitativ hochwertige Inhalte, Medienarbeit, soziale Medien, Datenanalyse, SEO und Event-Marketing kreativ zusammenführt, um das Bewusstsein und den Ruf des Unternehmens als vertrauenswürdiger ERP-Anbieter zu stärken. TIPP: Es wird "dē · käm" ausgesprochen.