Die Leistungsfähigkeit einer transparenten Lieferkette mit DEACOM ERP

Die Probleme in der globalen Lieferkette wachsen. Insbesondere jetzt, zu Beginn der Weihnachtseinkaufssaison, ist die Transparenz von Lieferketten für Hersteller nicht länger ein „nice-to-have“, sondern ein „must-have“. Durch den Einsatz der nativen Funktionalität zur Materialbedarfsplanung im DEACOM-ERP-System können Unternehmen bessere Entscheidungen darüber treffen, was sie einkaufen und produzieren müssen, um der schwankenden Nachfrage gerecht zu werden.

Anhand der bei DEACOM gespeicherten historischen Daten können Kunden so weit zurückblicken, wie sie möchten. Sie können diese Daten nutzen, um mit Hilfe von Algorithmen eine tägliche, wöchentliche, monatliche oder sogar jährliche Prognose zu erstellen, die so weit in die Zukunft reicht wie nötig. Unternehmen, die 12-, 18- oder 24-Monatspläne erstellen möchten, können dies auf der Grundlage der historischen Daten im ERP-System tun. Sobald die Prognosen erstellt sind, können die Unternehmen diese mit verschiedenen Algorithmen (unveränderte, lineare Regression, gleitender Durchschnitt oder gewichteter gleitender Durchschnitt) anpassen. Darüber hinaus können sie festlegen, ob die Prognose Teil ihrer Bedarfsplanung ist oder ob sie nur für den Vertrieb und/oder die Finanzberichterstattung verwendet werden soll. 

Wenn Prognosen im ERP erstellt und gepflegt werden, fließen sie in das native Materialbedarfsplanungstool ein. Dies kann zusätzliche Einblicke in den direkten Bedarf eines Endprodukts sowie in den indirekten Bedarf im Zusammenhang mit den Einkaufs- und Produktionsanforderungen des Unternehmens bieten. Einschränkungen wie, dass der Einkaufsbedarf nur auf der Grundlage von Produktionsaufträgen angezeigt wird, werden dadurch beseitigt. Es ermöglicht einen schnelleren Einblick in die Unternehmensbedürfnisse auf der Grundlage indirekter Daten, die sich aus der Prognose für ein Fertigprodukt ergeben.

Das Bedarfsplanungs-Tool von DEACOM gibt Kunden die Möglichkeit, ihren Bedarf aufzuschlüsseln. So können sie Quellen sehen und Bestellungen, Betriebsverlagerungen oder Produktionssaufträge innerhalb des Tools erstellen. Hierbei basiert alles auf den prognostizierten Bedarfsdaten, die durch Algorithmen der historischen Daten erstellt wurden.